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Seit Beginn des Schuljahres 2012/13 gibt es am Königin-Charlotte-Gymnasium eine neue Arbeitsgemeinschaft: „Jugend forscht“. Dort können Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 12 zeigen, ob sie das Zeug zum Wissenschaftler und zur Wissenschaftlerin haben. Dazu muss man kein zweiter Einstein sein, es genügen eine  packende Idee, Neugier, Spaß an Naturwissenschaften und der Wille, das eigene Forschungsprojekt umzusetzen!Die Schülerinnen und Schüler treffen sich jeden Freitagnachmittag im naturwissenschaftlichen Multifunktionsraum des Königin-Charlotte-Gymnasiums, der für die „Forschung an der Schule“ mehr als geeignet ist und bei naturwissenschaftlichen Experimenten keine Wünsche offen lässt.Da eine Wettbewerbsteilnahme in einem der vielen Bereiche  (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik, Informatik, Physik oder Technik) möglich ist, sind der Projektwahl kaum Grenzen gesetzt.
Ist das Projekt erst einmal gefunden, so werden dazu naturwissenschaftliche Fragestellungen erarbeitet und untersucht. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dabei von zwei Lehrerinnen und einem Vater Unterstützung; Aufgaben, Versuche und Probleme besprechen sie „auf Augenhöhe“Sind Erklärungsansätze erarbeitet, Experimente durchgeführt und Lösungen durchdacht, können die Jugendlichen am Wettbewerb teilnehmen. Dieser ist in zwei Altersgruppen unterteilt:  „Schüler experimentieren“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre, die älteren treten beim eigentlichen „Jugend forscht“-Wettbewerb an. Die Teilnehmer arbeiten das Projekt über die Weihnachtsferien schriftlich aus und präsentieren es zunächst auf einem Regionalwettbewerb in Sindelfingen mithilfe von selbst gemachten Plakaten oder - wenn möglich - im Experiment. Dafür baut jede Gruppe ihren eigenen Stand auf und stellt sich den kritischen Fragen der Jury. Für diejenigen, denen es gelingt, die Jury zu überzeugen, geht es in den  Landeswettbewerb. Die Landessieger des eigentlichen „Jugend forscht“-Wettbewerbs treten schließlich auf Bundesebene gegeneinander an.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiten die ganze Zeit über in hohem Maße eigenverantwortlich. Sie wagen sich in projektorientierter Arbeit in neue Themenbereiche vor, diskutieren über naturwissenschaftliche und technische Fragestellungen und treiben ihr Projekt voran. Das ist wirklich „Forschung an der Schule“ auf hohem Niveau! 

Aussagen von Schülerinnen und Schülern und einer Mutter

Jugend forscht-AG heißt für mich…

  • Aise (Jahrgangsstufe 1): … das eigenständige Erforschen von Bereichen, die persönliches Interesse wecken.
  • Marcia (8a): … Spaß am Erforschen von kniffligen Dingen.
  • Jakob (7d): … Experimente, die zuhause nicht möglich wären, mit interessanten und verblüffenden Ergebnissen.
  • Ulrike Below (Mutter von Jakob, 7d): … spannendes Tüfteln mit offenem Ergebnis.

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